Was sind die vier unteren Sinne?

Mit den vier unteren Sinnen, sind nach Rudolf Steiner Tast-, Lebens-, Eigenbewegungs- und Gleichgewichtssinn des Menschen gemeint.

Diese vier Leibessinne wenden sich in ihren Wahrnehmungen ganz dem eigenen Körper und den eigenen Lebensprozessen zu. Sie bilden damit die Grundlage für das Selbstvertrauen, -beherrschen, -empfinden und -erleben. Letztenendes haben sehr viele Lernschwächen und psychosomatische Krankheiten ihren Ursprung in der schlechten Ausbildung der vier unteren Sinne. Nur durch ihre Grundlage kann der Mensch die Erkenntnissinne ausbilden. Mehr zur Sinneslehre...

Sebastian Knabe.







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